GPS-Geräte

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Outdoor-und Freizeit-Navigationsgeräte sprechen viele verschiedene Anwender an. Sie eignen sich für Füßgänger, Wanderer, Fahrradfahrer und viele mehr. Über die speziellen Funktionen können Sie sich in unserem Outdoor- und Freizeit-Navigationsgeräte-Ratgeber informieren.

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Kartenmaterial vorinstalliert

GARMIN  Edge® 520 Plus von GARMIN

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GARMIN Edge® 520 Plus GPS-Fahrradcomputer
  • Artikelnummer: 276471
  • Einsatzbereiche: Fahrrad
  • Touchscreen: Nein
  • autom. Tag- /Nachtmodus: Nein
  • wasserdicht: Ja, IPX7
  • WLAN: Nein
  • Akkulaufzeit bis zu: 15 Std.
18,28 € UVP 198,27 €

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GARMIN  eTrex® 22x von GARMIN

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GARMIN eTrex® 22x GPS-Handgerät
  • Artikelnummer: 856950
  • Einsatzbereiche: Fahrrad, Wandern, Geocaching, Boot, Auto
  • Touchscreen: Nein
  • autom. Tag- /Nachtmodus: Nein
  • wasserdicht: Ja, IPX7
  • WLAN: Nein
  • Akkulaufzeit bis zu: 25 Std.
19,06 € UVP 168,06 €

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GARMIN  Edge® 130 von GARMIN

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GARMIN Edge® 130 GPS-Fahrradcomputer
  • Artikelnummer: 276442
  • Einsatzbereiche: Fahrrad
  • Touchscreen: Nein
  • autom. Tag- /Nachtmodus: Nein
  • wasserdicht: Ja, IPX7
  • WLAN: Nein
  • Akkulaufzeit bis zu: 15 Std.
23,06 € UVP 112,06 €

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89,00 €

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GARMIN  eTrex® 32x von GARMIN

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GARMIN eTrex® 32x GPS-Handgerät
  • Artikelnummer: 856993
  • Einsatzbereiche: Fahrrad, Wandern, Geocaching, Boot, Auto
  • Touchscreen: Nein
  • autom. Tag- /Nachtmodus: Nein
  • wasserdicht: Ja, IPX7
  • WLAN: Nein
  • Akkulaufzeit bis zu: 25 Std.
25,08 € UVP 210,08 €

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Outdoor- und Freizeit-Navigationsgeräte

Outdoor- und Freizeit-Navigationsgeräte umfassen ein breites Anwendungsspektrum. Die kleineren und handlichen Modelle eignen sich für Fußgänger und Wanderer, Kletterer und Bergsteiger, Geocacher und Skifahrer sowie Fahrradfahrer und Mountainbiker. Der schnellste Weg von A nach B steht dabei selten im Mittelpunkt. Diese Navis sind dank Ihrer Eigenschaften und Funktionen speziell auf den Outdoor-Einsatz ausgerichtet:

  • Kompakte Maße und niedriges Gewicht
  • Fahrradhalterung oder Tragschlaufe und wetterfestes Gehäuse
  • Doppelter Satelliten-Empfang mit GPS und GLONASS
  • Vorgeplante Routenvorschläge sowie selbst geplante Routen
  • Geoinformationen wie topografische Karten, Kompass und Höhenprofile
  • Führung auch über unbefestigte Feld- und Wanderwege
  • Vermeidung von Kraftfahrtstraßen und Autobahnen
Garmin Outdoor-Navi

Spezielle Funktionen von Outdoor- und Freizeit-Navigationsgeräten

Satelliten-Empfang

Piktogramm Wanderer und Fahrrad
  • GPS (Global Positioning System)
    Outdoor-Navis benutzen wie Kfz-Navis zur exakten Positionsbestimmung in der Regel das bewährte US-amerikanische GPS (offiziell: NAVSTAR GPS). Hier ermitteln zahlreiche Satelliten in der Erdumlaufbahn zuverlässig und auf wenige Meter genau die exakte Position. Auf der Straße wie im freien Gelände ist der GPS-Empfang völlig ausreichend. Die Ortung über GPS ist das zentrale Merkmal eines Navigationssystems überhaupt. Outdoor-Navis firmieren im Handel oft auch unter der Bezeichnung „GPS-Geräte“.
  • GLONASS (Globalnaja nawigazionnaja sputnikowaja sistema)
    GLONASS ist ein von Russland betriebenes globales Positionsbestimmungssystem, das nach dem gleichen Prinzip wie GPS funktioniert. Ein Vorteil für Outdoor-Navis entsteht erst in der kombinierten Nutzung von GPS und GLONASS. Dadurch wird die Ortung präziser und auch unter schlechteren Bedingungen möglich. Dies empfiehlt sich für Aktivitäten in der Wildnis und in unzugänglichen Regionen wie z.B. in Schluchten.

Outdoor-gerechte Halterung und Handhabung

Die Halterung eines Outdoor-Navis sollte zum jeweiligen Einsatzzweck passen.

  • Fahrradfahrer und Mountainbiker
    Radfahrer brauchen eine stabile Halterung an der Lenkerstange. Einige Outdoor-Navis sind auf Fahrräder-Navigation spezialisiert und liefern eine für viele Modelle passende Halterung gleich mit. Hier ist besonders auf den Durchmesser der Lenkerstange zu achten.
  • Wanderer, Fußgänger, Geocacher
    Wer zu Fuß unterwegs ist, hält sein Navigationsgerät meistens in der Hand. Eine spezielle Halterung wird also nur dann benötigt, wenn das gleiche Navi-Gerät auch noch für weitere Zwecke verwendet werden soll. Kleine, leichte und ergonomisch geformte Geräte liegen besonders gut in der Hand. Manche Outdoor-Navis verfügen über eine Handschlaufe, um ein Zubodenfallen zu verhindern.
  • Kletterer
    Anders als Wanderer und Fußgänger haben Kletterer nicht immer beide Hände frei. Auch könnte ein Fallenlassen schlimmere Folgen für das Gerät haben. Deshalb sollten Kletterer zusätzlich zur Handschlaufe auf eine Karabiner-Halterung zum Einhängen am Rucksack achten.

Kartenmaterial

Abhängig von der Ausstattung des Geräts kommen manche Outdoor-Navis nur mit einer Basiskarte daher. Weitere elektronische Karten können beim Hersteller oder bei Dritten heruntergeladen werden. Das kostenpflichtige Hinzukaufen von detaillierterem Kartenmaterial ist bei Outdoor-Navigationsgeräten üblich und sollte beim Kauf einkalkuliert werden. Zu beachten ist die Kompatibilität der Karten mit dem jeweiligen Navi-Gerät.

  • Outdoor-Karten nach Format
    • Vektorkarten:
      Vektorkarten sind vereinfachte digitale Karten mit grafischen Punkt-, Linien- und Flächenobjekten. Jedes dieser Objekte kann zusätzliche Informationen wie Straßennamen, Straßentypen u.v.m. enthalten. Je weiter man ins Detail hereinzoomt, desto mehr Inhalte werden auf der Karte angezeigt. Die Darstellung ist schematisierter und weniger schön als die Darstellung auf Rasterkarten. Dafür kann das Navi die Daten der Objekte von Vektorkarten für das automatische Routing verarbeiten.
    • Rasterkarten:
      Rasterkarten sind im Prinzip hochauflösende Bilder. Ihr Vorteil ist ein schönes Kartenbild, das man von Papierkarten kennt. Sie können mehr Details darstellen, benötigen allerdings viel Speicherplatz und werden beim Zoomen ab einer bestimmten Vergrößerung unscharf. Auf Routing-Funktionen muss man meist verzichten, es sei denn die Karten sind zusätzlich mit Vektorkarten hinterlegt.
  • Outdoor-Karten nach Inhalt
    • Basiskarte:
      Alle Outdoor-Navis verfügen mindestens über eine vorinstallierte Basiskarte (Basemap). Diese Basiskarte umfasst meist einen großen Ausschnitt von einem oder mehreren Ländern.
    • OpenStreetMap:
      OpenStreetMap (OSM) ist ein 2004 gegründetes Wiki-Projekt zur Erstellung einer freien Weltkarte. Die fortlaufend gesammelten Geo-Daten werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Viele nützliche und detaillierte Karten sind auf der OSM-Webseite gratis abrufbar.
    • Topografische Karte:
      Eine topografische Karte dient der genauen Abbildung der Geländeformen (Topografie) und anderer sichtbarer Details der Erdoberfläche. Das Gelände wird dabei durch Höhenlinien dargestellt. Sie sind ideal zur Tourenplanung, da sie sämtliche Wald- und Feldwege, Wegkreuze, die Vegetationsbedeckung, markante Höhenpunkte wie Gipfel und Sättel sowie den Verlauf von Gewässern abbilden.
    • Spezialkarten:
      Spezielle Fahrrad- und Wanderkarten, Straßenkarten und Freizeitkarten für jede erdenkliche Aktivität gibt es mit unterschiedlichen Darstellungsformen und POIs.

Touren-Planung

  • Touren-Eingabe am Outdoor-Navigationsgerät
    Anders als bei KFZ-Navis ist die Eingabe von Touren in ein Outdoor-Navigationsgerät zeitaufwendiger, da sie meist in Form der geografischen Koordinaten erfolgt. Hinzu kommt, dass je nach Länge der Route zahlreiche Wegpunkte programmiert werden müssen. Wer sich einfach nur von Wegpunkt zu Wegpunkt leiten lassen oder auf bereits im Gerät hinterlegte Ziele zurückgreifen möchte, der kann die Eingabe direkt am Navi vornehmen. Wer jedoch eine längere und individuellere Tour machen möchte, fährt mit einer Vorabplanung am PC deutlich besser.
  • Touren-Vorabplanung am PC
    Bei der eigenen Vorabplanung hat der Freizeitsportler alles selbst in der Hand. Oft ist beim Erwerb eines Outdoor-Navis eine entsprechende Planungssoftware inklusive. Damit lassen sich Karten, Routen, Wegpunkte und Tracks bequem am PC zu Hause verwalten und organisieren. Die Daten können dann an das Outdoor-Navi übertragen werden. Sowohl die Einarbeitung in die Software als auch die Planung einer Tour selbst erfordern viel Zeitaufwand. Der Vorteil ist, dass man mit der eigenen individuellen Touren-Planung unabhängig ist und sich eingehender mit der Tour vertraut macht.
  • Fertige Tourenvorschläge von Drittanbietern
    Fertig geplante Tourenvorschläge mit Routen, Wegpunkten, Tracks und Höhenprofilen machen am wenigsten Arbeit und sind in der Regel zuverlässig ausgearbeitet. Auf manchen Geräten sind bereits einige Touren vorinstalliert oder lassen sich von der Hersteller-Webseite herunterladen. Oft ist die Auswahl unterschiedlicher Schwierigkeitsprofile möglich, so dass sowohl Anfänger als auch Profis auf ihre Kosten kommen. Privat aufgezeichnete Touren von Sportsfreunden können ebenfalls übertragen und verwendet werden. Auch online findet sich ein großes Angebot an Routenvorschlägen. Es lohnt aber auch die Suche nach kostenfrei bereitgestellten Touren von Wander-, Radsport- oder Fremdenverkehrsvereinen. Zu berücksichtigen ist immer die Kapazität des eigenen Geräts und die Kompatibilität der Daten.

Zielführung und Richtungsangaben

  • Peil-Navigation
    Bei der Peil-Navigation (auch: Luftlinien-Routing) zeigt ein Pfeil als Peilungsanzeiger immer direkt zum Ziel. Bei vielen Geräten wird zusätzlich noch die Entfernung zum Ziel (Luftlinie) angezeigt. Gerade bei Outdoor-Navigationsgeräten ist die Peil-Navigation typisch, da man sich häufig abseits von Straßen und Wegen bewegt. Vorteil ist, dass die Peil-Navigation auf jedem Outdoor-Navi funktioniert, selbst wenn keine Karte auf dem Gerät installiert ist. Nachteilig ist, dass das Gerät keine Hindernisse zwischen dem Benutzer und seinem Ziel berücksichtigt. Anfänger sollten zunächst üben, bevor sie mit Peilnavigation auf große Tour gehen.
  • Automatisches Routing
    Als Routing wird die automatische Wegfindung von A nach B bezeichnet, wie es von der Auto-Navigation bekannt ist. Anstatt die Luftlinie anzuzeigen, wird die Strecke beim Routing auf Straßen und Wegen ausgegeben. Gerade für den Outdoor-Gebrauch bezieht das Routing zusätzlich zum Straßennetz auch das Feld- und Waldwegenetz mit ein. Nicht jedes Outdoor-Navi ist routingfähig. Benötigt wird hierfür eine routingfähige elektronische Karte. Das automatische Routing macht vor allem für Fahrradfahrer und Fußgänger Sinn, die sich auf gut ausgebauten Wegen bewegen. Sie profitieren von präzisen Abbiegehinweisen und der automatischen Routenneuberechnung.

Outdoor-Navigation

  • Navigation nach Wegpunkten
    Als Wegpunkte oder „Waypoints“ werden einzelne markante Punkte oder Ziele bezeichnet, nach denen navigiert werden kann. stellen als kleine Teilziele die grobe Gliederung einer Tour bzw. Route dar. Auf dem Navi sind Wegpunkte entweder bereits vorinstalliert oder werden aus einer Datenbank geladen. Der Benutzer kann aber auch selbst Wegpunkte erstellen. Entweder vorab bei der Routenplanung am PC oder direkt von unterwegs durch die Abspeicherung der aktuellen Position. Wegpunkte unterwegs müssen mit dem Navigationsgerät aktiv selbst abgespeichert werden.
    Die Navigation nach Wegpunkten funktioniert folgendermaßen: Ist ein Wegpunkt ausgewählt, zeigt das Navi per Pfeil die Luftlinie und ggfs. die Entfernung zum Ziel an. Ist der angepeilte Wegpunkt erreicht, wird der nächste angewählt.
  • Navigation nach Trackpunkten
    Als Track wird eine Route in Form von nahe beieinander liegenden Koordinaten bezeichnet. Der Track ist damit eine Art Krümelspur aus vielen einzelnen Trackpunkten. Sie untergliedern eine Tour bzw. Route sehr fein in bis zu mehrere hundert Trackpunkte. Das Navi lotst den Benutzer per Richtungspfeil von Trackpunkt zu Trackpunkt. Aus Trackpunkten bestehende Routen können vom Gerätehersteller oder Drittanbietern heruntergeladen werden. Nahezu alle angebotenen Touren sind Tracks und beinhalten den genauen Verlauf samt Höhenprofil. Mit einer entsprechenden Software lassen sich die Trackpunkte am PC auch selbst setzen. Mit der Funktion „Trackaufzeichnung“ wird eine gemachte Tour automatisch aufgezeichnet, indem in regelmäßigen Abständen die Koordinaten gespeichert werden. Die Navigation nach Trackpunkten ist sehr genau und präzise und daher auch gut für Anfänger geeignet. Die auf einer Tour abgelaufenen Trackpunkte lassen sich als zurückgelegte Route im Nachhinein visualisieren, auswerten und für eine Wiederholung speichern. Außerdem können sie für den Rückweg zum Ausgangspunkt benutzt werden (Trackback-Funktion).
  • Navigation nach Route
    Eine Route ist die Folge von Wegpunkten und/oder Trackpunkten. Es bietet sich an, Routen vorher selbst am PC zu planen und die Daten dann an das Navigationssystem zu übertragen. Alternativ kann auf ein großes Angebot von bereits fertig geplanten Routen zurückgegriffen werden. Diese sind teilweise kostenpflichtig erhältlich beim Gerätehersteller oder Drittanbietern. Dabei ist zu beachten, dass die Gerätekapazität auf eine bestimmte Anzahl von Weg- und Trackpunkten begrenzt sein kann. Wer mit einem Outdoor-Navi unterwegs ist, kann die gelaufene oder gefahrene Route auch selbst aufzeichnen und wiederholen oder an andere weitergeben.

Geo- und Umweltinformationen

  • Kompass
    Ein Kompass zeigt die Himmelsrichtungen an und dient der Orientierung in unbekanntem Terrain. Bereits aus den GPS-Daten kann ein Gerät die Himmelsrichtung bestimmen. Außerdem sind Messung und Anzeige häufig nicht präzise. Bei Outdoor-Geräten dient deswegen häufig ein elektronischer Kompass als Ergänzung. Ein 2-achsiger elektronischer Kompass ist darauf angewiesen, richtig gehalten zu werden. Ein höherwertiger 3-achsiger Kompass ist in der Handhabung am unproblematischsten.
  • Höhenmesser
    Höhenmesser geben die Höhe ausgehend vom mittleren Meeresspiegel an. Dieser ist als Normalhöhennull (NHN) festgelegt.
    • GPS-Höhenmesser:
      Aus den GPS-Daten lässt sich die Höhe bereits ungefähr bestimmen. Bei schlechtem Empfang und schwierigen Geländeverhältnissen wie in engen Tälern kann diese Höhenangabe jedoch ungenau sein. Vorteil ist, dass GPS nicht kalibriert werden muss und unabhängig von Wetter und Temperatur ist. Geräte, die neben GPS auch noch GLONASS empfangen, sind außerdem schon recht genau und für absolute Höhenangaben ausreichend.
    • Barometrischer Höhenmesser:
      Ein barometrischer Höhenmesser berechnet die Höhe aus der Veränderung des Luftdrucks und ermöglicht genauere Höhenangaben. Damit ist er geeignet für Bergsteiger, Skifahrer, Gleitschirmflieger und auch für Wanderer und Radfahrer. Wird die Höhe rein barometrisch bestimmt, muss man zunächst den Luftdruck an einem Bezugspunkt mit bekannter Höhe über Normalnull messen und das Gerät kalibrieren. Wenn das Wetter und die Temperatur während einer Tour halbwegs konstant bleiben, dann liefert der barometrische Höhenmesser sehr genaue Ergebnisse.
    • Kombinierte Höhenmessung:
      Die meisten Navis mit barometrischer Höhenmessung kombinieren die Vorteile der beiden Methoden. Die aus den Veränderungen des Luftdrucks gewonnenen Erkenntnisse werden mit den GPS-Daten abgeglichen und liefern ein bestmögliches Ergebnis.
  • Barometer
    Das Barometer kann auch zur Vorhersage kurzfristiger Wetteränderungen und zur Luftdruck- Anzeige genutzt werden. Dies kann bis hin zur Unwetterwarnung bei rapide abfallendem Luftdruck gehen.
  • Wetterradar
    Dank Wetterradar erhalten Sie ausführliche Wetterinformationen zum aktuellen Standort. Hauptbestandteil ist die Radarsicht für die kommenden Stunden, auf der man Position, Wanderung und Ausmaß von Regengebieten ablesen kann. Voraussetzung hierfür ist aber meist eine Bluetooth-Kopplung mit einem internetfähigen Smartphone.
  • Kalender und Tabellen
    Die Integration von Sonnen- und Mondkalender ermöglicht vielseitige Zusatzinfos:
    • minutengenaue Auf- und Untergangszeiten von Sonne und Mond
    • Mondphasen
    • Gezeitentabellen mit den Angaben zu Ebbe und Flut
    Seltener sind spezielle Jagd- und Angelkalender. Je nach Standort werden hier die besten Tageszeiten zum Jagen und Angeln angezeigt.
  • Geocaching
    Geocaching ist eine auf Koordinaten basierende Schatzsuche. Kleine Verstecke (sog. Caches, entsprechen einem Wegpunkt) werden mit geografischen Daten veröffentlicht und können dann mit Hilfe von GPS-Geräten gefunden werden. Einfache GPS-Geräte zeigen lediglich die Entfernung und die Richtung zum einprogrammierten Ziel an. Höherwertige Geräte unterstützen das sog. papierlose Geocaching. Sie bieten die Möglichkeit, die Beschreibungen von Geocaches, die Koordinaten sowie Informationen zu Schwierigkeit und Gelände direkt von einer Geocaching-Webseite am PC auf das Outdoor-Navi zu laden. Teilweise sind bereits tausende Caches auf einem Gerät vorinstalliert.
  • Geo-Tagging
    Unter Geo-Tagging versteht man die Verortung von Fotos und Videos mit Hilfe von GPS-Koordinaten. Einige Navigationsgeräte verfügen zu diesem Zweck über eine integrierte Digitalkamera. Die damit gemachten Bilder und Videos werden automatisch mit den Standortkoordinaten versehen. So lässt sich eine Tour fotografisch festhalten, Wegpunkte dokumentieren und diese erneut wiederfinden.

Körperfunktionen

  • Herzfrequenzmessung
    In Kombination mit einem separaten Herzfrequenzsensor lässt sich der Puls auf dem Navi-Display anzeigen. Die übertragung von einem Pulsmesser am Handgelenk oder einem Herzfrequenz-Brustgurt funktioniert meist drahtlos über Bluetooth oder ANT+. Empfehlenswert ist ein Herzfrequenzmesser, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihre körperliche Belastung im Blick haben möchten oder als Sportler Ihr Training am Puls ausrichten.
  • Kalorienberechnung
    Mit der Berechnung des Kalorienverbrauchs wird die verbrauchte Energie bei der jeweiligen Outdoor-Aktivität angegeben. Die Berechnung entspricht jedoch mehr einer Schätzung aus verschiedenen Parametern. Mit der korrekten Eingabe der erforderlichen Werte und dem Anschluss aller verfügbaren Sensoren kommen Sie dem tatsächlichen Wert am nächsten.