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Im Gegensatz zu Tintenpatronen werden Toner in Laserdruckern sowie in anderen Geräten, die auf Lasertechnologie basieren, benötigt. Dazu zählen auch entsprechende Kopierer, Multifunktionsgeräte und Faxgeräte.

Toner (Integrierte Entwicklereinheit)

Tonerkartuschen werden häufig auch als Cartridges oder Tonerpatronen bzw. Tonerkassetten bezeichnet, was allesamt den gleichen Büroartikel meint.
Eine (kompakte) Tonerkartusche ist mit einem Einkomponententoner gefüllt und umfasst die Funktion der Entwicklereinheit.

Fachlich korrekt bezeichnet der Begriff „Toner“ jedoch nur den Farbstoff. Handelsübliche schwarze Toner bestehen aus Harzpartikeln, die teilweise in Kohlenstoff und/oder magnetisierbare Metalloxide eingebettet sind.

Ergiebigkeit
Bei kompakten Tonerkassetten muss nach dem Verbrauch des Toners folglich die gesamte Tonerkartusche ausgetauscht werden. Bei einer getrennten Trommeleinheit braucht hier nur der leere Tonertank gewechselt zu werden.
Eine Tonerkassette schafft in der Regel rund 1.500 bis 15.000 Ausdrucke.

Die Trommel wird oft mit dem Toner verwechselt, da wie bereits beschrieben, umgangssprachlich unter dem Begriff Toner auch eine komplette Tonerkartusche samt Entwicklereinheit verstanden wird.

Entwickler

Beim Entwickler selbst, auch Starter oder Developer genannt, handelt es sich um ein kunststoffummanteltes Trägermaterial (aus Quarz, magnetisierbarem Eisen oder Eisenoxid), dem kleine Mengen Toner zugesetzt sind.

  • recycelte Tonermodule werden Rebuilt-Toner bezeichnet.

Rebuilt-Tonermodule werden im Recycling-Prozess auseinander gebaut und gereinigt um dann wieder befüllt zu werden. Verschlissene Bauteile werden bei Bedarf durch neue ausgetauscht. Um leere Patronen in das Recyclingsystem einzubringen, bieten viele Hersteller die Rücknahme leerer Patronen an.

Schon gewusst?

Für Rebuilt-Tonermodule gibt es eine eigene Deutsche Industrienorm: Die DIN 33870. Diese beschreibt die strengen Mindestanforderungen für die Aufbereitung von gebrauchten schwarzen Toner-Modulen (Recyclingkartuschen). Toner-Module, die mit dieser Norm ausgezeichnet sind, sind entsprechend geprüft und gewähren dem Verbraucher die gleiche und beständig hohe Qualität über den gesamten Verwendungszeitraum wie Originalmodule in einem Originalgerät: Das heißt die gleiche Schwärzung, Ergiebigkeit (Anzahl möglicher Drucke) und Tonerhaftung.
Außerdem garantieren Sie die folgenden Anforderungen:

  • eine garantierte Demontage und Reinigung der Module sowie der Austausch von Verschleißteilen
  • ein Maximum von vier Recycling-Zyklen
  • keine äußerlichen Beschädigungen sowie die sichergestellte mechanische Funktion
  • die Darstellung der Inhaltsstoffe
  • eine umweltverträgliche Verpackung
  • definierte Lagerbedingungen bzgl. Luftfeuchtigkeit und Temperatur
  • eine ausgeschlossene Gesundheitsgefährdung: Der Toner sowie andere Bestandteile dürfen bei ordnungsgemäßer Verwendung keine mutagenen Wirkungen durch erbgutverändernde Eigenschaften der Inhaltsstoffe vorweisen.